"Sandwich-Konzert" – immer wieder kommt was Neues dazu ...
Wir wünschen viel Vergnügen!

Wenn jeder, der sich die Songs anhört, dem Verein eine kleine Spende überweist, ist das der schönste Applaus für uns.
Herzlichsten Dank an alle, die das schon getan haben :)

Bankverbindung:
Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, IBAN DE78 6115 0020 0100 6144 06, BIC ESSLDE66XXX

Das "Sandwich-Song-Projekt" gibt uns die Gelegenheit, getrennt voneinander gemeinsam Musik zu machen.
Die Aufnahmen der einzelnen Spuren wurden mit den unterschiedlichsten Mitteln erstellt ...
aber allen gemeinsam ist der Spaß am gemeinsamen Musizieren!

Ihr wollt nicht nur hören sondern mitmachen?
Wer mitmachen möchte, meldet sich bei medien@bluesintown.de, wir schicken euch die Playalongs und Leadsheets – oder ihr schickt uns ein Playalong, bei dem andere mitmachen können.
Hier gibt es eine kleine Anleitung als PDF, wie das Mitmachen geht.
Aktuell warten folgende Stücke auf eure Beiträge:
"Walking the Dog"
"Tulsa Time"

 

Sandwich-Song Nr. 1

 

Die Kulturinitiative Blues in Town Esslingen e.V. wird dankenswerterweise unterstützt von ...

Sandwich-Song Nr. 2

 

Sandwich-Song Nr. 3

Sandwich-Song Nr. 4

Sandwich-Song Nr. 5


Sandwich-Song Nr. 6

Bevor wir euch viel Vergnügen mit dem nächsten BIT Sandwich-Song wünschen, möchten wir uns bedanken. Bedanken bei allen, die uns mit ihrer Spende bereits unterstützt haben. Vielen Dank, ihr seid das beste Publikum, das man sich wünschen kann.
Und jetzt viel Spaß mit unseren Songs ...

 

Sandwich-Song Nr. 7

"Bright Lights, Big City", ein klassischer Blues, geschrieben und aufgenommen von Jimmy Reed im Jahr 1961, der damit auf Platz 3 der Billboard R&B Charts kam. Das Stück wurde von vielen Interpreten in allen möglichen Stilen übernommen.


Sandwich-Song Nr. 8

Der nächste Song im Sandwich-Reigen – "Hard Time Killing Floor" – wurde erstmals 1931 aufgenommen. Unsere Aufnahme ist neuer, garantiert. Sozusagen "coron-a-ktuell".
Viel Vergnügen!

 

Sandwich-Song Nr. 9

"Lazy Days" hatten viele von uns in den letzten Wochen unglücklicherweise einige zu viele. Wenn dabei aber solche Sandwich-Cover rauskommen, waren die Tage nicht umsonst :))
Wir wünschen ganz relaxten Spaß!

 

Sandwich-Song Nr. 10

"Centerpiece" ist ein Jazz-Standard, dem man die enge Verwandtschaft von Jazz und Blues deutlich anhört. "Nothing's any good without you ..."

Sandwich-Song Nr. 11

DIE Hippie-Hymne der 60er Jahre, berühmt geworden durch die Blues-Rock Band Canned Heat, die das Stück von Henry Thomas übernommen hatte. Er hatte das Stück schon 1928 aufgenommen.

Sandwich-Song Nr. 12

"Long Black Veil" ist eine Country-Ballade von 1959. Sie handelt von einem unschuldig zum Tode Verurteilten, der sich weigerte, die Frau seines besten Freundes als Alibi zu nennen.

 

Sandwich-Song Nr. 13

"Caress Me Baby"
Der Stuttgarter Musiker Wolfgang Kallert (wenn er Blues spielt, nennt er sich Colored Wolf) hat zusammen mit Otwin Schierle an der Mundharmonica diesen schön sanften Jimmy Reed Text für den Sandwich Blues zum Klingen gebracht.
"Ohne Liebe, Musik und Humor ist alles nichts."
Aufnahmetechnisch interessant ist, dass die Mundharmonika von Otwin übers Telefon eingespielt wurde.

 

Sandwich-Song Nr. 14

"Roll you low" - ein Blues-Standard mit eigenem Text ...

 

Sandwich-Song Nr. 15

"Kingbee" - eine Lied über Blümchen und Bienchen ...
Geschrieben hat es Slim Harpo, aber die meisten kennen die Version von den Rolling Stones. Gespielt haben es auch Muddy Waters, Pink Floyd und viele mehr ...

Sandwich-Song Nr. 16

"Bright Lights, Big City" hatte so viele Mitmacher, dass wir davon eine zweite Version mit ganz anderem Charakter mischen konnten. Und wieder geht es um das Mädel, dem die Großstadt zu Kopf steigt ....

 

Sandwich-Song Nr. 17

"I Just Wann Make Love to You" ist ein Bluessong, den Willi Dixon für Muddy Waters geschrieben hatte. Im Original mit Muddy Waters und Willi Dixon spielte Jimmy Rogers die zweite Gitarre und Little Walter die Harp.

 

 

Sandwich-Song Nr. 18

"Count to Ten" ist ein sehr intensiver Song von Tina Dico, hier musikalisch interpretiert von Bernd. Der Text enthält viele Wahrheiten ....

 

Sandwich-Song Nr. 19

"Slow Cheetah" ist ein Song von den Red Hot Chili Peppers, den sie 2006 für ihr Album "Stadium Arcadium" aufgenommen haben. Er ist charakteristisch für den Stilwechsel der Band von Rap & Funk zu sanften Tönen.

Sandwich-Song Nr. 20

Hier kommt die zweite Auflage der Country-Ballade "Long Black Veil". Aus der Fülle von eingeschickten Tonspuren könnte man sicher noch mehr Versionen machen ...

 

Sandwich-Song Nr. 21

"Call me the Breeze" ist ein Klassiker von J.J.Cale von 1972, den sicher jeder kennt. Der Song wurde von zig Bands gecovert – wir haben noch eine Variante ...

 

 

Sandwich-Song Nr. 22

„Let’s Work Together“ hieß ursprünglich (1962) „Let’s Stick Together“. Doch Wilbert Harrisons Ode an die eheliche Treue blieb unbeachtet. Es wurde erst 8 Jahre später zum Hit, vor allem als Coverversion der Band Canned Heat. Weitere Covers gab es u.a. von Bob Dylan und Bryan Ferry, und jetzt auch von uns.

 

Sandwich-Song Nr. 23

“Dead Flowers" wurde 1971 von den Rolling Stones auf dem Album “Sticky Fingers“ veröffentlicht.
Die besungene Susie finanziert ihr Luxusleben als Drogenhändlerin - das Ich jedoch hockt mit „needle and spoon“ im Keller. Doch der Süchtige wird Rosen auf ihr Grab legen, denn er wird sie überleben, da ist er sicher. Düsterer Text, heitere Musik.

 

Sandwich-Song Nr. 24

"Ode to Billy Joe" kennt sicher jeder, 1967 war es ein Top-Hit.
Inhalt: Eine Plauderei beim Abendessen, im Nebensatz wird der Selbstmord eines Nachbarjungen erwähnt, ohne zu wissen, dass die eigene Tochter seine Freundin war.

 

 

Sandwich-Song Nr. 25

"My Starter Won't Start This Morning": Man kann sich denken, dass es im 1969 veröffentlichten Stück von Lightnin' Hopkins nicht um Autos geht, und es auch nicht die Vorlage für den Anlassjodler war ... :))
Sparsam instrumentiert und damit sehr nah am Original.

 

 

Sandwich-Song Nr. 26

Der „Folsom Prison Blues“ ist ein waschechter Country-Song, den Johnny Cash während seiner US Air Force-Zeit in Landsberg/Lech schrieb. Inspiriert hat ihn der Film "Meuterei im Morgengrauen", und textlich hat er sich bei Gordon Jenkins' "Crescent City Blues" bedient.

 

 

Sandwich-Song Nr. 27

„I wonder why" ist eine komplette Eigenkomposition und -produktion von Fred Osen.

Sandwich-Song Nr. 28

"Maggie's Farm" ist ein Stück von Bob Dylan, mit dem er sich aus der Folk-Protestbewegung befreit. Musikalisch ist es ein Blues, und von Bob Dylan erstmals mit einer elektrischen Band gespielt.

Sandwich-Song Nr. 29

"Walking the Dog" von Rufus Thomas stammt von 1963 nimmt Bezug auf Kinderreime, war aber ein echter Tanz-Hit und lange in den Billboard Hot 100. Auch die Rolling Stones, Aerosmith, Johnny Rivers, John Cale, The Who, Green Day, Hans Theessink, Grateful Dead und viele andere haben diesen Song ins Programm genommen.

 

 

Sandwich-Song Nr. 30

„Come on in my Kitchen" ist ein Delta-Blues von Robert Johnson, den er 1936 aufnahm. Er basiert auf "Things 'bout Coming My Way" von Tampa Red, sowie auf "Sittin' on Top of the World" von den Mississippi Sheiks". In den 60er Jahren wurde er u.a. von Eric Clapton, der Steve Miller Band, Guitar Slim, Keb’ Mo’, der Climax Blues Band aufgenommen.

 

Sandwich-Song Nr. 31

Nein, das stammt nicht aus Eric Claptons Feder! „Tulsa Time" wurde 1978 von Country-Gitarrist und Songwriter Danny Flowers während eines nächtlichen Tour-Stops auf der Straße geschrieben. Gesungen hat es dann erstmals Country-Star Don Williams, der das Stück zum Hit machte.

Sandwich-Song Nr. 32

"University of Life" ist ein Stück aus der Feder von Kade und Korell - ein Stück, das uns die aktuell nötige Gelassenheit schenken kann. Einfach zurücklehnen und genießen :))

 

Sandwich-Song Nr. 33

"Crazy About You" wurde im Original 1935 von Bill Jazz Gillum in Chicago aufgenommen. Wie so oft geht es um missverstandene Liebe, die jedoch mit einem fröhlichen Liedchen besungen wird.

 

Sandwich-Song Nr. 34

„I'm going upside your head" wurde 1964 von Jimmy Reed veröffentlicht. Jimmy Reed spielte mit seiner Gitarre und Harp einen ganz eigenen typischen Blues-Sound. In diesem Lied geht es, wie so oft im Blues, um sein Mädel, das es nicht lassen kann ...

 

 

Sandwich-Song Nr. 35

Als Eddie Vinson bei Cootie Williams spielte, wollte er – der damaligen Mode entsprechend – seine krausen Locken glätten. Dabei gingen ihm die Haare büschelweise aus und er musste sich eine Glatze scheren lassen. Kurz darauf nahm er den "Cleanhead Blues" auf, der die damaligen Hit-Paraden stürmte. Er blieb dann bei der täglichen Schädelrasur, denn lockig konnte er den „Blues vom kahlen Mann“ nicht vortragen.

 

Sandwich-Song Nr. 36

"Diddy Wah Diddy" wurde schon 1929 von Arthur "Blind" Blake aufgenommen, und bis heute weiß keiner, was Diddy Wah Diddy ist ... oder doch? :))

 

Sandwich-Song Nr. 37

"Boogie at the Blues Base" wurde 2014 von Martin Kade für die Eröffnungsparty unserer Blues Base geschrieben. Dazu gibt es ein paar Weißt-du-noch-Bilder ...

 

 

Sandwich-Song Nr. 38

"Kentucky Blues" stammt von Little Hat Jones. Er hat zwischen 1928 und 29 zehn eigene Aufnahmen gemacht und neun weitere als Gastspieler bei Texas Alexander. Er arbeitete damals eine Zeitlang als Bauarbeiter, und weil an seinem Hut die Krempe teilweise fehlte, wurde er 'Little Hat' genannt. Obwohl er erst 1981 starb, hat er nie mehr einen Titel aufgenommen.

 

 

Sandwich-Song Nr. 39

Dies ist die zweite Version des "Cleanhead Blues", die wir euch nicht vorenthalten wollen. Denn jede Version hat ihren Reiz.

Sandwich-Song Nr. 40

Komponiert von Bert Kaempfert, berühmt geworden durch Frank Sinatra im Jahr 1966.
Hier eine neue Version, vielleicht ein neuer Hit?

 

Sandwich-Song Nr. 41

"Mr. Jelly Roll Baker" von Lonnie Johnson besingt nur eine Süßigkeit? In einer Jelly Roll ist das Beste in der Mitte zu finden. Wie so oft im Blues ist das eine Metapher für .... 'Honi soit qui mal y pense!'

 

 

Sandwich-Song Nr. 42

"Easy" wurde 1953 von Big Walter Horton aufgenommen. Er gilt als einer der einflussreichsten und versiertesten Bluesharpspieler der Nachkriegszeit. Bei uns wurde es von den Teilnehmern der Harp-Workshops bei Bernd Schwarz interpretiert.

 

Sandwich-Song Nr. 43

Der "Hipster Blues" ist schon vor Corona entstanden, doch er passt genau in die letzten Monate. Wirrkopf-Frisuren und Zauselbärte waren ja unsere ständigen Begleiter. Für einen echten Hipster lag das sicher kurz vor dem Untergang des Abendlandes. Deshalb bitte nur gut gekämmt anhören :))